Ausgangssprache
- Neugriechisch
Zielsprache
- Deutsch
Literarisches Genre
- Belletristik
- Drehbuch
- Essay
- Lyrik
- Opernlibretto
- Theaterstücke
- Untertitelung
- Voice-over
- Wissenschaftliche Texte
Sachgebiete
Gegenwartsliteratur, Frauenthemen, Geisteswissenschaften, Kulturwissenschaften
Werdegang
Geb. 1963 in Wien, Studium Byzantinistik und Neogräzistik/Turkologie an Universität Wien, Wiss. Mitarbeiterin FU Berlin, 1995 Promotion über weibliches Schreiben in der griech. Literatur, zahlreiche wiss. Stipendien; Autorin und Literaturübersetzerin seit 2000, zahlreiche Förderungen. 2015 Gründung des zweisprachigen Kulturportals www.diablog.eu, deutsch-griechische Begegnungen.
Auszeichnungen
2023: Preis des Johann-Heinrich-Voß-Literaturhauses der Stadt Penzlin; 2015: Österreichischer Staatspreis für literarische Übersetzung; 2003: Deutsch-Griechischer Übersetzerpreis, Goethe Institut und Nationales Buchzentrum Athen.
Übersetzerin von
Alle Bücher von Petros Markaris seit 2000 bei Diogenes, andere Verlage sind vermerkt:
Hellas Channel, 2000; Nachfalter, 2001; Live!, 2004; Balkan Blues, 2005; Der Großaktionär, 2006; Wiederholungstäter, 2008; Die Kinderfrau, 2009; Quer durch Athen, Hanser 2010; Faule Kredite, 2011; Zahltag, 2012; Abrechnung, 2013; Finstere Zeiten, 2013; Der Tod des Odysseus, 2016; Zurück auf Start, 2016; Offshore, 2017; Petros Markaris an Theo Angelopoulos, Edition Romiosini 2017; Drei Grazien, 2018; Tagebuch einer Ewigkeit. Am Set mit Theo Angelopoulos, 2020; Das Lied des Geldes, 2021; Verschwörung, 2022; Zeiten der Heuchelei, 2022; Das Lied des Geldes, 2023; Das Spiel mit der Angst, 2023; Aufstand der Frauen, 2024; Zorn der Verlierer, 2026.
Andreas Staikos: Gefährliche Liebschaften, Eichborn 2001.
Rhea Galanaki: Das Leben des Ismail Ferik Pascha, Suhrkamp 2001.
Ioanna Karystiani: Schattenhochzeit, Suhrkamp 2003; Die Augen des Meeres, Suhrkamp 2009.
Loula Anagnostaki: Der Sieg, Union des Theatres de l'Europe 2003.
Mara Meimaridi: Die Hexen von Smyrna, Insel 2011.
Emilios Solomou: Im Sternbild der Kykladen, Athen, Verlag der Griechenland Zeitung 2015.
Kaiti Manolopoulou: Juni ohne Ernte (Distomo, 1944), Verlag der Griechenland Zeitung 2016.
Marios Michaelides: Östlich von Antalya, nördlich von Nikosia, Verlag auf dem Ruffel 2016.
Nikos Kazantzakis: Im Palast von Knossos, Athen, Verlag der Griechenland Zeitung 2016.
Chrysa Chouliara: Die Insel – ΤΟ ΝΗΣΙ. (Bilderbuch. Griechisch-Deutsch). In: Ein neues Kapitel. Sieben Geschichten über das Ankommen. Basel, Baobab Books 2018.
Maria Stefanopoulou: Athos der Förster. Berlin, Elfenbein Verlag 2019.
Margarita Liberaki: Drei Sommer, Zürich/Hamburg, Arche Literaturverlag 2021.
Amanda Michalopoulou: Warum ich meine beste Freundin tötete“, Wien, bahoe verlag 2022.
Elena Chouzouri: Onkel Abraham wohnt für immer hier, Athen, Verlag der Griechenland Zeitung 2022.
Kostas Chaleamos: KZ-Nr. 32730 – Spiros’ Odyssee. Zeugenbericht. Bremen, Sujet Verlag 2022.
Kallia Papadaki: „Dendriten“, Roman. Berlin, Parrhesia-Verlag 2024.
Tilemachos Kotsias: „Chinesische Tusche“, Roman. Berlin, Parrhesia-Verlag 2025.
Weitere Veröffentlichungen unter: https://michaela-prinzinger.eu/uebersetzungen/
Mitübersetzerin von
(zusammen mit Athanassios Tsingas) Heinz Salvator Kounio: „Ein Liter Suppe und 60 Gramm Brot. Das Tagebuch des Gefangenen 109565“. Berlin Hentrich & Hentrich 2016
Autorin von
Mythen, Metaphern und Metamorphosen. Weibliche Parodie in der zeitgenössischen griechischen Literatur, Metzler 1997
Kreta. Ein Reisebegleiter. Insel-Verlag 2006